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Bitkom: Eltern fordern schnellere Digitalisierung | Kommune21

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[5.5.2021] Die Erziehungsberechtigte schulpflichtiger Kinder wünschen sich eine beschleunigte Digitalisierung jener Entstehung und mehr Verantwortung zum Besten von den Bundeswehr. Dies ergibt eine repräsentative Erhebung des Digitalverbands Bitkom von etwa 1.000 Erziehungsberechtigte mit mindestens einem Kind im am Lebensabend von sechs solange bis 18 Jahren im eigenen Haushalt.

Ein Großteil der Eltern hadert mit der langsam voranschreitenden Digitalisierung an deutschen Schulen.
Mehr Zeitmaß wagen, Investitionen steigern und Kompetenzen stärken: Wenn es nachdem den Erziehungsberechtigte schulpflichtiger Kinder geht, muss die Digitalisierung jener Schulen beschleunigt werden. Dies ist dies Ergebnis einer repräsentativen Erhebung des Digitalverbands Bitkom von etwa 1.000 Erziehungsberechtigte mit mindestens einem Kind im am Lebensabend von sechs solange bis 18 Jahren im eigenen Haushalt. Demnach geht drei von vier Erziehungsberechtigte (77 v. H.) die Digitalisierung jener Schulen zu langsam – zum Besten von vier von zehn (40 v. H.) sogar viel zu langsam. Dieser Digitalisierung steht die große Mehrheit in der Regel positiv im Gegensatz zu. 85 v. H. beurteilen sie qua Eventualität zum Besten von die Schulen. Demgegenüber sehen nur 10 v. H. darin ein Risiko. Beim Blick hinauf die Schulen ihrer Kinder sehen die meisten Erziehungsberechtigte laut Studie großen Nachholbedarf. Achter von zehn (83 v. H.) sind jener Meinung, dass verstärkt in die IT und Einrichtung mit digitalen Endgeräten investiert werden sollte. Dieser Status quo wird qua nur mittelmäßig benotet.

Mehr Zentralisierung gewünscht

Die Erziehungsberechtigte vergeben zum Besten von die Einrichtung mit digitalen Endgeräten hinauf jener Schulnotenskala im Durchschnitt eine 3- (3,4 – „befriedigend“), informiert Bitkom. Ebenfalls „befriedigend“ (3,2) laute dies Urteil zur Verfügbarkeit eines Web-Zugangs. Jeweils mit einer 4+ („genügend“) seien die Schulen demnach wohnhaft bei jener Verfügbarkeit von WLAN in Klassenräumen (3,5), dem Zustand jener digitalen Endgeräte (3,6) und jener Hilfe wohnhaft bei IT-Problemen (3,6) bewertet worden. Von jener Politik würden Erziehungsberechtigte mehr Zentralisierung fordern. Achter von zehn (78 v. H.) würden den Föderalismus qua Bremsklotz zum Besten von die Digitalisierung jener Schulen sehen. Sieben von zehn (69 v. H.) würden zustimmen, dass jener Bundeswehr mehr Entscheidungskompetenzen in jener Bildungspolitik nach sich ziehen sollte. „Die Erziehungsberechtigte zeichnen ein vielmehr ernüchterndes Gemälde von jener Digitalisierung jener Schulen und erwarten, dass dies Zeitmaß angezogen wird. Die Corona-Weltweite Seuche hat die Digitalisierung in vielen Bereichen massiv beschleunigt, und welche Beschleunigung nötig haben wir genauso in den Schulen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Erziehungsberechtigte von Schulkindern sind in jener Corona-Weltweite Seuche ohnehin vielfach belastet. Funktioniert jener digitale Unterricht nicht, sollen Erziehungsberechtigte neben allem anderen genauso noch Hilfslehrkräfte spielen.“

Digitales Lernen Standard

Hierbei ist digitales Lernen in den meisten Haushalten Standard, ergibt die Studie. In acht von zehn Elternhäusern (78 v. H.) benutzen Kinder demnach täglich ein digitales Endgerät im Zusammenhang mit dem Lernen oder jener Zubereitung zum Besten von die Schulhaus. Im Kontext weiteren 16 v. H. werde zwar in der Regel genauso digital gelernt, allerdings nicht täglich. Vier v. H. jener Erziehungsberechtigte würden angeben, dass keiner mit digitalen Endgeräten gelernt wird. Die durchschnittliche Bildschirmlernzeit betrage vier Zahlungsfrist aufschieben und 20 Minuten täglich. Die Spektrum zwischen intensiver und weniger Nutzung sei gewiss weitläufig: In jedem vierten Elternhaus (26 v. H.) mit Kindern, die ein digitales Endgerät zum Besten von die Schulhaus nutzen, betrage die tägliche Nutzungszeit sechs Zahlungsfrist aufschieben und mehr pro Kind, wohnhaft bei drei von zehn (29 v. H.) seien es fünf solange bis weniger qua sechs Zahlungsfrist aufschieben und wohnhaft bei neun v. H. vier solange bis weniger qua fünf Zahlungsfrist aufschieben.

Durchschnittliche Bildschirmlernzeit

Im Kontext 34 v. H. seien es eine solange bis weniger qua vier Zahlungsfrist aufschieben und wohnhaft bei drei v. H. weniger qua eine Stunde. „Die durchschnittliche Bildschirmlernzeit kommt mit mehr qua vier Zeitstunden ziemlich nah an die Dauer eines klassischen Unterrichtstages im Klassenzimmer heran. Wenn die Qualität des digitalen Lernangebots stimmt, lassen sich Wissenslücken aufgrund von Schulschließungen weitgehend vermeiden“, sagt Rohleder.

In zwei von drei Elternhäusern (63 v. H.) steht den Schülerinnen und Schülern ein eigenes digitales Endgerät zur Verfügung, zeigt die Umfrage. In jedem fünften Elternhaus (20 v. H.) könnten Kinder ein Gerät jener Erziehungsberechtigte nutzen. In 7 v. H. jener Elternhäuser würden sich mehrere Kinder ein eigenes Gerät teilen. In 4 v. H. jener Elternhäuser werde ein von jener Schulhaus gestelltes Gerät genutzt. Qua Gerätekategorie sind Notebooks seien namentlich populär, die in zwei von drei Haushalten (65 v. H.) zum Besten von Schulaufgaben zum Kaution kommen.

Klassische analoge Angebote

Während coronabedingter Schulschließungen hätten digitale Unterrichtsangebote neun von zehn Elternhäuser (91 v. H.) erreicht. Dazu würden Videokonferenzen (83 v. H.), Online-Präsenzunterricht (77 v. H.) und Lernplattformen (65 v. H.) zählen. Gewiss genauso mit zeitlos analogen Angeboten hätten viele Erziehungsberechtigte Erfahrungen gemacht. Die Hälfte (48 v. H.) berichte von einer telefonischen Vortrag durch die Lehrkräfte. Jedes dritte Elternhaus (36 v. H.) hätte den Kernpunkt gehabt, dass Aufgaben oder Dokumente aus jener Schulhaus abgeholt werden mussten. Im Kontext 8 v. H. seien Unterrichtsmaterialien per Postamt zugesendet worden. Spezielle Apps zum mobilen und individuellen Lernen seien demgegenüber noch kein Standard, würden allerdings wenigstens in 44 v. H. jener Elternhäuser zum Kaution kommen. Nur vier v. H. jener Erziehungsberechtigte sagen laut Studie, dass Lehrkräfte solche Apps an allen Unterrichtstagen einsetzen. Im Kontext 28 v. H. sei es regelmäßig, allerdings nicht an allen Unterrichtstagen. Im Kontext 30 v. H. würden Lern-Apps nur in Ausnahmefällen und wohnhaft bei 29 v. H. nie eingesetzt. Rohleder führt aus: „Digitales Lernen bietet genauso losgelöst von jener Corona-Situation viele Vorteile und kann Schülerinnen und Schüler zusätzlich motivieren und die Lernerfolge steigern. Adaptive Lern-Apps stellen sich genau hinauf den individuellen Lernfortschritt ein und liefern passende Inhalte.“

Traditionelle Kommunikationsmittel

Wenn Lehrerinnen und Lehrer mit Erziehungsberechtigte in Kontakt treten, geschieht dies größtenteils droben traditionelle Kommunikationsmittel, berichtet Bitkom. Sieben von zehn Erziehungsberechtigte (71 v. H.) würden per Email mit Lehrkräften Kontakt haben. Gut die Hälfte (54 v. H.) würden zu diesem Zweck zum Telefonhörer greifen. Erst nachdem rangieren neuere digitale Kommunikationsmittel wie eine schulinterne Online-Plattform (38 v. H.), Messenger (29 v. H.), Soziale Netzwerke (17 v. H.) und Videotelefonie (9 v. H.), so die Studie. Im Kontext den Messengern werde größtenteils hinauf WhatsApp gesetzt: 25 v. H. jener Lehrkräfte nutzen zum Besten von den Elternkontakt WhatsApp, 4 v. H. nutzen andere Messenger. Im Kontext 2 v. H. werde noch droben dies Hausaufgabenheft kommuniziert. „Digitale Technologien sind den klassischen Kommunikationsmitteln in vielerlei Hinsicht größer. Speziell hinauf die Bedürfnisse des Schulalltags zugeschnittene Anwendungen wie Lernplattformen können den Synchronisation zwischen Lehrkräften und Erziehungsberechtigte stark vereinfachen und effektiver gestalten“, sagt Rohleder.

Probleme mit jener WLAN-Vernetzung

Beim Homeschooling musste die weit überwiegende Mehrheit jener Erziehungsberechtigte Erfahrungen mit technischen und anderen Problemen zeugen, zeigt die Umfrage des Digitalverbands. Sieben von zehn (71 v. H.) hätten den Kernpunkt gehabt, dass die Lernplattform nicht erreichbar war. Vier von zehn (42 v. H.) hätten Probleme mit jener häuslichen WLAN-Vernetzung gehabt. Drei von zehn (31 v. H.) würden von Problemen mit Software oder Apps berichten, die nicht funktionierten. 28 v. H. würden droben eine unzureichende Spektrum des heimischen Web-Anschlusses trauern. In jedem verfemen Haushalt (12 v. H.) fehle es an Geräten, damit jedes Kind flexibel lernen kann. In jedem neunten (11 v. H.) hätte dies Kind nicht am Online-Unterricht teilnehmen wollen. Nur 7 v. H. jener Erziehungsberechtigte hätten beim Homeschooling keines dieser Probleme gehabt. „Die auftretenden Probleme beim Auswalzen von Lernplattformen und jener Verzicht hinauf den Kaution bewährter Technologien nach sich ziehen dies Homeschooling in den vergangenen Monaten ausgebremst“, erklärt Rohleder. „Ein Hemmnis ist jener fehlende Pragmatismus beim Datenschutz. Weltweit führende IT-Unternehmen investieren seitdem Jahren dreistellige Millionenbeträge in Systeme zum Besten von die mobile Zusammenarbeit – und dies lässt sich nicht mühelos so nachbauen. In jener Weltweite Seuche sollten marktübliche und leistungsfähige Systeme genauso den Schulen zugänglich gemacht werden. Außerdem sollte jener föderale Flickenteppich an Lernplattformen und -angeboten nun zügig in einer Nationalen Bildungsplattform gebündelt werden.“

Digitale Medien integriert

In jener Corona-Krisis hat sich in Bezug hinauf die Digitalisierung jener Schulen gewiss genauso viel bewegt. Jeweils mehr qua acht von zehn Erziehungsberechtigte berichten in jener Umfrage, dass die Schüler nun Zugang zu einer zentralen Lernplattform nach sich ziehen (86 v. H.) und dass neuerdings ein Videokonferenz-Tool zum Besten von den Fernunterricht genutzt wird (84 v. H.). Hinaus jener technischen Flachland werde zudem von zusätzlich angeschafften Endgeräten an den Schulen (25 v. H.), jener Zurverfügungstellung eines IT-Supports wohnhaft bei technischen Problemen durch die Schulhaus (25 v. H.) und jener Einrichtung jener Lehrkräfte mit digitalen Endgeräten (23 v. H.) berichtet. Fernerhin inhaltlich entwickle sich jener Unterrichtsalltag im Zuge jener Weltweite Seuche weiter: 56 v. H. jener Erziehungsberechtigte spendieren an, dass die Schülerinnen und Schüler jetzt Dokumente in digitaler Form verbinden hauen. Und 51 v. H. sagen laut Studie, dass die Lehrkräfte mittlerweile wissen, wie sie digitale Medien pädagogisch in den Unterricht integrieren.

Homeschooling solange bis zu den Sommerferien

Die Digitalisierung jener Schulen sollte nachdem These jener großen Mehrheit jener Erziehungsberechtigte weiter entschlossen vorangetrieben werden. Nahezu aus (96 v. H.) meinen nachdem Unterlagen des Bitkom, dass jener Kaution digitaler Technologien und Medien an allen Schulen Standard sein sollte. Neun von zehn (88 v. H.) seien überzeugt, dass jede Schulhaus eine Lernpattform zur Verfügung stillstehen sollte. Achter von zehn (80 v. H.) würden jede Schulhaus in die Position versetzt wissen wollen, aus Schülerinnen und Schüler solange bis zu den Sommerferien per Homeschooling zu unterrichten. Homeschooling solange bis zum Finale jener Weltweite Seuche zum neuen Normalzustand zu zeugen, würden 28 v. H. jener Erziehungsberechtigte trauern. Und ein gutes Fünftel (22 v. H.) würde wollen, dass genauso nachdem jener Weltweite Seuche jener Unterricht zumindest teilweise per Homeschooling stattfindet.

Mehr digitale Akzente

Fernerhin wohnhaft bei den Unterrichtsinhalten sollten nachdem These jener meisten Erziehungsberechtigte mehr digitale Akzente gesetzt werden. Hinaus jener Wunschliste ganz oben würden verpflichtende regelmäßige Fortbildungen zu digitalem Unterricht zum Besten von Lehrkräfte (95 v. H.) stillstehen. Neun von zehn Erziehungsberechtigte (92 v. H.) würden fordern, dass digitale Kompetenzen im Schulunterricht verschmelzen höheren Stellenwert genießen sollten. Achter von zehn (83 v. H.) seien jener These, dass Schulen den Kindern die Fähigkeit vermitteln sollten, sich sicher in Sozialen Netzwerken und im Web zu in Bewegung setzen. Und sozusagen ebenso viele (79 v. H.) würden sich wünschen, dass Informatik ab jener fünften Stil ein allgemeines Pflichtfach wird. Rohleder: „In jener Corona-Weltweite Seuche wurde allgemein verstanden, dass digitale Technologien und Kompetenzen ein unverzichtbares Muss zum Besten von aus sind.“

20 weitere Smart Schools ausgezeichnet

In Deutschland zeugen sich immer mehr Schulen mit Fortuna hinauf den Weg in die digitale Zukunft. Die besten unter ihnen zeichnet Bitkom laut eigener Geprotze jedes Jahr qua „Smart School“ aus (wir berichteten). Smart Schools sind digitale Vorreiterschulen und stützen sich hinauf drei Säulen: Digitale Unterbau, digitale pädagogische Konzepte und Lehrinhalte sowie digitalkompetente, umgekehrt qualifizierte Lehrkräfte. 2021 wurden 20 weitere Schulen in neun Bundesländern ausgezeichnet – von Volksschule droben Gesamtschule und Oberschule solange bis zur Berufsschule. Darunter sind wie dies Otto-Spund-Gymnasum Böblingen in Kraulen-Württemberg, die Fichtelgebirgsrealschule Marktredwitz in Bayern, die BEST-Sabel Volksschule Mahlsdorf in Bundeshauptstadt oder die Grace-Hopper-Gesamtschule Teltow in Brandenburg, informiert jener Digitalverband. Dies Netzwerk umfasse damit nun 81 Standorte, die qua Smart School ausgezeichnet wurden. (co)

https://www.bitkom.org

Stichwörter: Schul-IT, Politik, Bitkom, Studie

Bildquelle: Bitkom Research 2021

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