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Augsburg: Dirtpark: Kritik an Zerstörung des Fahrrad-Parcours in Göggingen

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Die Mountainbikestrecke im Gögginger Wäldchen ist seit dieser Zeit reichlich 50 Jahren zwischen Jugendlichen beliebt. Jetzt hat sie die Stadt qua «illegale Dirtbahn» entdeckt und eingeebnet. Im Stadtteil regt sich Widerspruch.

Die Bewohner im Augsburger Stadtteil Göggingen sind fassungslos: Wo früher ein Wäldchen mit ausgewaschenen Fahrradpfaden war, liegen jetzt zwischen den Bäumen Stämme kreuz und schief. Sie wurden gefällt oder aus anderen Teilen des Waldes hierher gezogen. Wie Mikado-Stäbe liegen sie aufeinander. Die Szenerie erinnert an zusammensetzen Katastrophenfilm. Verständnislos, wütend und traurig reagieren die Bewohner von Göggingen und jener Schafweidsiedlung auf Grund der Tatsache jener Zerstörung, die die Forstverwaltung in «ihrem» Gögginger Wäldchen vermachen hat. Von einer «Riesen-Sauerei» spricht etwa Thomas Reitmeir vom Vorstand jener Siedlergemeinschaft jener Schafweidsiedlung. Beim Versuch, zusammensetzen «illegalen Dirtpark» im Wald zu vernichten, wurde die beliebte Spazier- und Radstrecke in ein Kuddelmuddel verwandelt. Nicht nur Kinder sind fassungslos, wie im Namen des Naturschutzes ihre Waldrennbahn verwüstet wurde.


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