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Polizei-Einsatz läuft: Befragung der Eichwäldli-Bewohner

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Besetztes Haus

Polizeieinsatz gen welcher Luzerner Allmend: Die «Familie Eichwäldli» wird zur Fragegespräch mitgenommen

Dieser Luzerner Stadtrat hat die Räumung welcher Soldatenstube verlangt und will dasjenige Haus abreissen. Am Dienstagmorgen ist die Polizei aufgefahren. Geräumt wird die besetzte Liegenschaft immerhin noch nicht.

Seit dem Zeitpunkt Dienstagmorgen war die Luzerner Polizei mit einem Grossaufgebot beim Eichwäldli präsent. Mehrere Kastenwagen waren vor welcher besetzten Soldatenstube parkiert. Im Auftrag welcher Staatsanwaltschaft Luzern wurde in welcher Liegenschaft Eichwäldli eine Hausdurchsuchung durchgeführt, wie die Strafverfolgungsbehörden später am Vormittag mitteilten.

Dieser Mitteilung zufolge wurden die Bewohnerinnen und Bewohner identifiziert und zur Fragegespräch mitgenommen, um vertieft abzuklären, ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten welcher Bewohner vorliegt. Simon Kopp, Sprecher welcher Luzerner Staatsanwalt, betonte, dass es sich nicht um eine Räumung welcher besetzten Liegenschaft handle. Nachher welcher Fragegespräch könnten die Mitglieder welcher «Familie Eichwäldli», wie sie sich nennen, wieder zurück in die Soldatenstube. Pro ganz Personen gilt die Unschuldsvermutung.

Doch weigerten sich die Bewohnerinnen und Bewohner welcher alten Soldatenstube, dasjenige baufällige Gebäude zu verlassen. Aufgrund baulicher Mängel wurde welcher Nutzungsvertrag von Seiten welcher Stadt Luzern nicht mehr verlängert. Die Bewohner wurden vor längerer Zeit aufgefordert, dasjenige Gebäude zu verlassen. Dieser Aufforderung wurde solange bis heute nicht nachgekommen. Die Stadt Luzern denn Eigentümerin hat insoweit für welcher Staatsanwaltschaft Luzern Schirm gegen Unbekannt wegen Verdachts gen Hausfriedensbruchs erstattet. Die Staatsanwaltschaft hat die Schirm geprüft und eine Untersuchung eingeleitet.

Pro ein allfälliges Strafverfahren muss die Staatsanwaltschaft immerhin zuerst wissen, wer schier die Gesamtheit in welcher besetzten Liegenschaft ein- und ausgeht und wie die Bewohnerinnen und Bewohner dort leben. Diesem Zweck dient die polizeiliche Fragegespräch. Eine endgültige Räumung welcher Liegenschaft müsste später durch die Stadt verlangt werden.

Die Polizeiaktion im Eichwäldli wurde von zahlreichen Schaulustigen beobachtet. Beiläufig Bewohnerinnen und Bewohner welcher benachbarten Wagenburg waren vor Ort, um ihre Solidarität zu kundtun. Es wurden sogar Transparente gehisst. Zur «Familie Eichwäldli» gehört offenbar sogar ein Kleinkind. Dieses konnte von kurzer Dauer vor dem Polizeieinsatz einer Verwandten rüberschieben werden.

Dieser «Kasus Eichwäldli»

17. Monat der Wintersonnenwende 2018: Die Stadt fordert die Bewohner welcher Soldatenstube gen, dasjenige Gebäude schon am nächsten Tag zu verlassen. Die Bewohner weigern sich.

31. Monat der Wintersonnenwende 2018: Ein Mietvertrag zwischen welcher Stadt Luzern und einer Privatperson erlischt.

Januar 2019: Die Bewohner verweigern die Schlüsselübergabe. Ein Gebrauchsleihvertrag wird ausgehandelt.

30. September 2019: Dieser Vertrag wird um ein Jahr verlängert.

30. September 2020: Dieser Vertrag läuft aus, die Bewohner erhalten vier Monate Zeit zu Händen den Extrakt.

31. Januar 2021: Die Stadt verschiebt die Auszugsfrist gen den 15. Februar.

15. Februar 2021: Die Stadt gewährt ein letztes Ultimatum solange bis zum 18. Februar.

4. Mai 2021: Einvernahme welcher Bewohnerinnen und Bewohner durch die Polizei



Quelle