Home Andere News Harald Lesch kritisiert Corona-Politik: „Warum hört ihr nicht auf eure Spezialisten?“ –...

Harald Lesch kritisiert Corona-Politik: „Warum hört ihr nicht auf eure Spezialisten?“ – WESER-KURIER

26
0

«Warum hört ihr nicht hinauf eure Spezialisten?», klagt Harald Lesch in Richtung Politik: «Dazu getilgt uns die Verbindung doch.» (Zweites Deutsches Fernsehen / Johanna Brinkmann)

Seither oben einem Jahr klärt Harald Lesch unermüdlich oben die medizinischen und gesellschaftlichen Hinterher gehen jener Corona-Weltweite Seuche hinauf. Die Politik jener Regierung hatte jener Münchner Professor nachher dem ersten Lockdown 2020 in diesem Zusammenhang noch gelobt. Monate später sieht dasjenige verschieden aus: „Sie ist ständig unterlegen geworden“, kritisierte Lesch jetzt in einem Interview mit jener Nachrichtenagentur teleschau. „Beim Pille hätte man gesagt: Sie nach sich ziehen drei Tore geschossen, dann nach sich ziehen sie sich in die Verteidigung zurückgezogen und gewartet, solange bis dasjenige Spiel zu Finale ist. Dasjenige hätten wir bessern können“, so jener 60-Jährige.

Wirklich „ominös“ finde er die „Abkehr einiger Volksvertreter von jener Wissenschaft“, erklärte jener Astrophysiker und Naturphilosoph: „Wenige Personen denken, sie seien schlauer wie diejenigen, die wirklich welches von dieser Krankheit verstehen. Und laufen tunlichst ihren eigenen Zielen und Zwecken im Nachhinein“. Angela Merkel hätte wie ausgewiesene Naturwissenschaftlerin gewusst, wie leistungsstark die Wissenschaft sei, so Lesch: „Hätten wir uns da an solche ganz elementaren Reglementieren gehalten, wären wir mit wesentlich geringeren Infektionszahlen in die dritte Woge gegangen.“ Man habe gewusst und davor gewarnt, dass die Mutationen sich durchsetzen würden. Andererseits: „Solche einfachen Zusammenhänge sind wohl nicht solange bis zur Politik durchgedrungen.“

Harald Lesch übt Kritik an der Corona-Politik:

Harald Lesch übt Kritik an jener Corona-Politik: «Sie ist ständig unterlegen geworden», so jener Professor. (Zweites Deutsches Fernsehen/Gatis Indrevics)

Strich mit Blick hinauf die Ministerpräsidenten müsse sich Lesch fragen: „Warum hört ihr nicht hinauf eure Spezialisten? Dazu getilgt uns die Verbindung doch. Wir kommen aus dem Reich jener Tatsachen und sagen, welches jener Sachverhalt ist – und dann kommt der gerne Süßigkeiten isst und sagt: Nein, dasjenige ist nicht jener Sachverhalt. Da kann man sich nur noch heulend zurückziehen“. Es gehe es für jener Therapie des Virus zuerst um Wissenschaft, sagte jener Zweites Deutsches Fernsehen-Moderator im Vergleich zu teleschau: Erst dann, so Lesch, „kann man irgendwelche Träume, Ziele, Visionen und sonst irgendetwas hineinbauen“.

Natürlich, so jener Wissenschaftler weiter, müsse die Politik noch andere Bereiche berücksichtigen: „Viele leiden unter dem Lockdown, vollkommen lichtvoll.“ Momentan jedoch müssten „manche Kreise jener Verbindung lernen, dass die Semantik, es sei nicht nur Wissenschaft, doch oft an jener Wirklichkeit vorbeigeht.“ Denn, so Harald Lesch: „Die Wissenschaft liegt mit den Prognosen meist genau richtig. Es kommt darauf an, im richtigen Moment hinauf die Wissenschaft zu wahrnehmen.“

„Da kann ich fernerhin die Sonne anbrüllen“

„Kein Schwein habe dasjenige Virus hier gewollt“, sagte Harald Lesch. Wir müssten uns „jener Tatsache stellen, dass es sich in diesem Zusammenhang um eine Fasson Naturkatastrophe handelt, wie sie uns in dem Intensität noch nie begegnet ist“. Es sei „erstaunlich, dass wir Vertrauen schenken, so einer außergewöhnlichen Situation mit den Rezepten jener Normalität begegnen zu können“. Dasjenige Coronavirus sei „eine molekulare Maschine, jener ist es völlig egal, wen sie befällt“, so jener Wissenschaftsjournalist. Es sei uns abhandengekommen, „irgendwas anzuerkennen, womit wir nicht verhandeln können“.

Jene, die sich aufgrund der Tatsache dessen gegen die Wissenschaft stellen, bedachte Lesch im teleschau-Interview mit süffisanter Kritik: „Da kann ich fernerhin die Sonne anbrüllen. meine Wenigkeit denke: Selbst ein kranker Querdenker ist immer noch happy, wenn er beatmet wird.“ Deutschland hätte nicht die scharfen Lockdowns gehabt wie andere Länder: „Und trotzdem gibt es für uns die Querdenkerdemonstrationen und dasjenige große Gemeckere. Es wird zu viel gemeckert und zu wenig fernerhin mal ausgehalten“, beanstandete Lesch.

Ebenso konstatierte jener Physikprofessor im teleschau-Interview, dass es mitnichten die Mehrheit sei, die an wissenschaftlichen Erkenntnissen zweifle: „Dieser größte Teil jener Nation steht zu dem, welches die Wissenschaft sagt. Ein Hauptteil steht fernerhin hinter den Corona-Maßnahmen.“ Es handle sich tendenziell um „eine Fasson Lautsprecher“, analysierte Lesch: „Diejenigen, die nicht einverstanden sind, schreien am lautesten.“ Die schweigende Mehrheit höre man dagegen nicht. Er appelliere jedoch daran, mit denjenigen, die wissenschaftliche Erkenntnisse leugnen, im Gespräch zu bleiben: „Immer und immer wieder wohlwollende Diskussionen münden.“

Quelle