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Einfamilienhäuser im Corona-Jahr: Starke regionale Unterschiede bei den Insertionszeiten » homegate.ch

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Die durchschnittliche Ausschreibungszeit pro Einfamilienhäuser (EFH) uff den führenden Online-Immobilienportalen jener Schweiz unterscheidet sich je nachher Region stark. Während die Insertionszeit in jener Grossregion Zürich uff 43 Tage gesunken ist, wurde hingegen im Tessin ein Erhöhung von notdürftig 60% uff 147 Tage beobachtet. Indem verlängerte sich gleichermaßen jener gesamtschweizerische Durchschnitt um 16 uff 77 Tage. Dieser Erhöhung wurde jedoch vor allem durch die Veränderung in zwei Regionen (Tessin sowie Waadt/Wallis) zappelig, während sich Immobilien in den anderen Regionen nachher wie vor schnell verkaufen lassen.

 

  • Schweizweit deutliche Zunahme jener Insertionszeiten im Jahr 2020: Im Corona-Jahr 2020 brauchten Einfamilienhausbesitzer im Schweizer Durchschnitt wesentlich mehr Geduld, um ihre Liegenschaft zu verkaufen wie im Jahr 2019: Die durchschnittliche Insertionszeit stieg um 26% von 61 uff 77 Tage an, obwohl dies Angebot nur um 4% anstieg. Die längeren Insertionszeiten wurden schon nur durch zwei Regionen verursacht.
  • Polarisierung zwischen den Grossregionen nimmt zu: Verknappung in Zürich, Übersättigung im Tessin: Von den acht untersuchten Schweizer Grossregionen lagen sechs Regionen im Rahmen kurzen Insertionszeiten um oder unter 60 Tage. Am schnellsten konnten Einfamilienhäuser im Grossraum Zürich verkauft werden (43 Tage). In diesen sechs Regionen schwankten die Insertionszeiten im Unterschied zu dem Vorjahr 2019, ohne Corona, nur schwach. Dieser gesamtschweizerische Erhöhung jener Insertionszeiten wurde vor allem durch dies Tessin verursacht. Dort schnellten sie um notdürftig 60% uff rekordhohe 147 Tage. Zusammenführen deutlichen Erhöhung musste gleichermaßen die Region Waadt/Wallis mit einem Plus von 25% uff 71 Insertionstage hinnehmen.
  • Nachfrage nachher Einfamilienhäuser: Keine Stadtflucht messbar: Werden die Grossregionen nachher Gemeindetypen analysiert, so lagen etwa gleich viele Zentrumgsgemeinden im Staatsgut jener zunehmenden Nachfrage wie im Staatsgut jener abnehmenden Nachfrage. Die Theorie, dass Corona zu Stadtflucht führe, kann pro die Einfamilienhäuser somit nicht bestätigt werden. Die ländlichen Pendlergemeinden mussten demgegenüber mehrheitlich eine abnehmende Nachfrage hinnehmen.

Im Jahr 2020 wurden uff den führenden Internetportalen jener Schweiz mehr wie 72’000 Einfamilienhäuser ausgeschrieben. Die durchschnittliche Insertionszeit betrug 77 Tage. Da die Zahl Inserate mit einem Plus von 4% nur schwach anstieg, demgegenüber die Insertionszeiten jedoch um notdürftig verschmelzen Viertel zulegten, kann von einer abnehmenden Nachfrage nachher Einfamilienhäusern im Corona-Jahr gesprochen werden. Ein möglicher Grund dazu ist die Unstetigkeit im Krisenjahr, durch die viele erstmal mit einem Kauf zuwarten wollten. Im Vorjahr war die Nachfrage nachher Einfamilienhäusern in jener gesamten Schweiz noch zunehmend: Unlust einer Angebotsausweitung uff rund 70’000 Inserate sank die Insertionszeit um nahezu 10% uff 61 Tage. Jens Paul Berndt, Geschäftsführer von Homegate, fügt an: “Selbst im Corona-Jahr 2020 konnten wir eine hohe Nachfrage nachher Einfamilienhäusern beobachten. In manchen Regionen dauerte es temporär irgendwas länger, eine Immobilie zu verkaufen. Wir sehen immerhin, dass sich dies Gazette schon wieder gewendet hat und Einfamilienhäuser gleichermaßen in Krisenzeiten sehr beliebt sind.”

 

Nebst einer differenzierteren Betrachtung nachher den Grossregionen jener Schweiz zeigt sich, dass jener Erhöhung jener Insertionszeiten im Corona-Jahr nur durch zwei Regionen verursacht wurde. Peter Ilg, Sprossenstiege des Swiss Real Estate Institutes beurteilt den Einfamilienhausmarkt in jener Corona-Notlage wie erstaunlich robust: «Die meisten Eigentümer eines Einfamilienhauses nach sich ziehen den grössten Teil ihres Geldes in ihr Haus investiert.  Es ist insofern positiv, dass sich die Eigenheimmärkte gleichermaßen in einer schweren Notlage, wie jener Corona-Notlage, in den meisten Regionen wie robust und krisenfest erwiesen nach sich ziehen».

 

Verlängerung jener Insertionszeiten vor allem verursacht durch die Regionen Tessin und Waadt/Wallis

In den drei Deutschschweizer Regionen Zürich, Innerschweiz und Ostschweiz, welche die verkettete Liste jener Regionen mit den kürzesten Ausschreibungszeiten vorangehen, verkürzten sich die Insertionszeiten im Berichtsjahr erneut, am ausgeprägtesten in jener Innerschweiz (-9 Tage). Indem vergrösserte sich jener Leerschlag dieser drei Regionen zu den Regionen mit den längsten Ausschreibungszeiten weiter: In jener Regionen Waadt/Wallis stiegen die Insertion Zeiten offensichtlich uff 71 Tage an. Weitaus stärker polarisierte jener Einfamilienhausmarkt im Tessin: Die Insertionszeiten schossen uff 147 Tage empor, annährend dreimal so nachhaltig wie in jener Region Zürich.

 

Veränderung jener Insertionszeiten und Angebotsmengen spendieren Rückschlüsse uff die Nachfrageentwicklung

Die Konfrontation jener Veränderungen jener Insertionszeiten mit den prozentualen Änderungen jener Insertionsvolumina jener acht untersuchten Regionen ist in jener untenstehenden Grafik aufgeführt und lässt Rückschlüsse uff die Veränderung jener Einfamilienhausnachfrage zu. Mit Ausnahmefall jener drei Regionen Zürich, Tessin, und Genf streuen die Regionen relativ innig um die Diagonale, d.h. es waren in diesen Regionen keine substantiellen Veränderungen jener Nachfrage zu verzeichnen. In den beiden Regionen Tessin und Zürich hingegen, ging eine massive Verlängerung jener Insertionszeit einher mit einer geringfügigen Tapetenwechsel des Insertionsvolumens bzw. bewirkte eine deutliche Angebotsverknappung nur verschmelzen sehr geringen Rückgang jener Insertionsdauern. Damit muss dort von einer deutlichen Nachfrageabschwächung ausgegangen werden. Durchaus verkaufen sich die Einfamilienhäuser in jener Region Zürich, trotz des Nachfragerückgangs und im Unterschied zum Tessin, immer noch sehr gut. In jener Region Genf hat die Nachfrage hingegen offensichtlich zugelegt: Markant mehr Inserate führten kaum zu einer Verlängerung jener Insertionszeit.

 

Im Corona-Jahr wurde oft die Theorie formuliert, dass die Nation die gesperrt besiedelten Städte verlässt und vermehrt aufs Staat zieht, da gleichermaßen aufgrund vom vermehrten home office längere Pendlerzeiten zum Stelle in Kauf genommen werden können. Z. Hd. die Einfamilienhäuser lässt sich welche Theorie nicht ratifizieren: Intrinsisch jener untersuchten Grossregionen wurde weiter unterteilt nachher Zentrumsgemeinden und ländlichen Pendlerregionen. Es liegen etwa gleich viele Zentrumsgemeinden im Staatsgut jener zunehmenden Nachfrage wie im Staatsgut jener abnehmenden Nachfrage.

Aufgrund jener Impferfolge wird davon ausgegangen, dass im nächsten Jahr Corona kein wesentliches Themenkreis mehr sein wird. Es wird sich dann zeigen, ob die Nachfrage nachher Einfamilienhäusern in jener gesamten Schweiz wieder anzieht.

 

Reports zu den Regionen

OHMA Report Zürich

OHMA Report Genf

OHMA Report Innerschweiz

OHMA Report Espace Mittelland

OHMA Report Nordwestschweiz

OHMA Report Ostschweiz

OHMA Report Tessin

OHMA Report Waadt/Wallis

 

OHMA – Online Home Market Analysis

Die OHMA ist eine halbjährlich erscheinende Betrachtung, die wechselnd oben die Fortentwicklung jener Insertionsdauer von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen uff allen wichtigen Schweizer Onlinemarktplätzen berichtet. Die Betrachtung deckt mit den untersuchten acht Grossregionen die gesamte Schweiz ab. Vertiefte Analysen werden pro suburbane Gemeinden beziehungsweise Zentren durchgeführt. Die Betrachtung gibt eine regional differenzierte und nachher Marktsegmenten aufgeschlüsselte Schalter oben die Fortentwicklung von Angebot und Nachfrage nachher Eigenheimen. Homegate publiziert die Betrachtung in Zusammenarbeit mit dem Swiss Real Estate Institute jener HWZ Hochschule pro Wirtschaft Zürich.

 

Reichlich Homegate

Homegate wurde im Jahr 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Immobilienmarktplatz jener Schweiz entwickelt. Mit Homegate gestaltet sich die Suche nachher jener neuen Traumwohnung oder dem einzigartigen Traumhaus ganz trivial. Die cleveren Features wie dies kostenlose Suchabo, die Empfehlungen von ähnlichen Objekten oder die Mobile App zeugen die Suche nachher dem neuen Zuhause noch leichter. Nebensächlich ein Nachmieter oder ein neuer Käufer pro die eigene Immobilie ist schnell gefunden. Mit mehr wie 9 Mio. Kommen pro Monat und oben 110’000 aktuellen Immobilienangeboten ist Homegate jener grösste Immobilienmarktplatz jener Schweiz. Homegate hat den Unternehmenssitz in Zürich und gehört zur TX Markets AG, einem jener grössten Schweizer Digitalunternehmen. Zudem ist Homegate mit jener Tochtergesellschaft ImmoStreet und jener Plattform alle-immobilien.ch am Markt präsent.

 

Dies Swiss Real Estate Institute ist eine Stiftung jener HWZ Hochschule pro Wirtschaft Zürich und des Schweizerischen Verbandes jener Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz. Dies Institut konzentriert sich neben jener Wissenschaft uff die Bereiche Lehre und Service/Besprechung pro die Schweizer Immobilienwirtschaft. www.swissrei.ch



Quelle