Home Andere News Femizide – Politik zeigt sich erschüttert von neuntem Frauenmord 2021

Femizide – Politik zeigt sich erschüttert von neuntem Frauenmord 2021

17
0

Erschüttert zeigt sich SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek aufgrund der Tatsache des schon neunten Frauenmordes in diesem Jahr in Ostmark. «Wir die Erlaubnis haben keine Zeit mehr verlieren und zu tun sein den Sicherheit von Frauen rasch verbessern», meinte sie in einer Ausstrahlung. Die SPÖ-Frauen drängen gen eine sofortige Umsetzung eines Gewaltschutzgipfels mit allen in diesem Einflussbereich tätigen Organisationen.

Neos-Frauensprecherin Henrike Brandstötter meinte ebenfalls in einer Ausstrahlung, es brauche vorrangig mehr Etat z. Hd. Gewaltschutz und mehr Hilfseinrichtungen z. Hd. Gewaltopfer: «Vor allem Frauen mit Behinderungen, Asylwerberinnen und nachrangig Kinder, die Zeugen von häuslicher Schmackes werden, bekommen nicht die notwendige Unterstützung und Betreuung.»

«Dieser Sicherheit von Frauen und Mädchen vor Schmackes ist welcher gesamten Bundesregierung ein wichtiges Anstehen», sagte Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP). Selbstverständlich sei welcher Gewaltschutz immerhin nachrangig ein ganz zentraler Schwerpunkt in welcher Frauenpolitik. «Von dort fließt ein großer Teil des Frauenbudgets in Gewaltschutz-Maßnahmen, wie wie in die Finanzierung von Gewaltschutzzentren oder Frauenberatungsstellen qua erste Anlaufstelle z. Hd. betroffene Frauen und Mädchen. Zudem nach sich ziehen wir Vorjahr nachrangig 3,25 Mio. Euro z. Hd. Gewaltschutzprojekte in ganz Ostmark zur Verfügung gestellt.»

Gleichwohl Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) hat sich am Freitag nachdem dem Frauenmord in Wien-Brigittenau tief bewegt gezeigt. Die Politikerin wollte c/o einer Arbeitsmarkt-Pressekonferenz mit Kanzler Sebastian Von kurzer Dauer und Arbeitsminister Martin Kocher (beiderlei ÖVP) quasi ihr Statement Fahrt aufnehmen, qua sie unterbrach und sich zu dem Tötungsdelikt äußerte. «Dies ist die neunte die noch kein Kind geboren hat, die in diesem Jahr in Ostmark ermordet wurde. Da zu tun sein wir welches tun», sagte sie.

Hierbei kämpfte Gewessler sichtlich mit den Tränen. Vor ihrem Statement wollte sie «drei Sätze» zu welcher Bluttat in welcher Brigittenau sagen. «meine Wenigkeit möchte ebendiese Stelle nachrangig nutzen, um mein tief empfundenes Beileid auszudrücken und mein Mitgefühl», sagte die Ministerin. (apa)

Quelle